Glossar

Wort

Bedeutung

Akkumulierte Temperaturdifferenzen

Die akkumulierte Temperaturdifferenz ist gleich der Summe der positiven Differenzen zwischen der Basistemperatur und dem Tagesmittel der Aussentemperatur über die Tage der Berechnungsperiode. Als Basistemperatur wird generell 12 °C verwendet.

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Anlage

Unter einer Anlage sind die vom selben System versorgten Nutzeinheiten zu verstehen. Eine Abrechnung umfasst in der Regel eine gesamte Anlage.

.anlage

ATD

Die akkumulierte Temperaturdifferenz ist gleich der Summe der positiven Differenzen zwischen der Basistemperatur und dem Tagesmittel der Aussentemperatur über die Tage der Berechnungsperiode. Als Basistemperatur wird generell 12 °C verwendet.

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Autarkie

Autarkie bedeutet die Unabhängigkeit vom Stromnetz. Wird von einem Autarkiegrad gesprochen, ist der Anteil des Strombedarfs gemeint, die der Anlagenbetreiber mit seiner Photovoltaikanlage decken kann, ohne Strom aus dem Netz beziehen zu müssen

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Bezüger

Bezügerinnen und Bezüger von Energie oder Wasser (z.B. Bewohner einer Nutzeinheit).

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BFE

Das Bundesamt für Energie (BFE) ist das Kompetenzzentrum für Fragen der Energieversorgung und der Energienutzung im Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK).

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Bundesamt für Energie

Das Bundesamt für Energie (BFE) ist das Kompetenzzentrum für Fragen der Energieversorgung und der Energienutzung im Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK).

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Contracting

Beim Contracting wird die Wärme / Kälte, inklusive notwendiger Erzeugereinrichtung (v.a. Heizung), von einem Energiedienstleister zur Verfügung gestellt.

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EHKV

Elektronische Heizkostenverteiler sind direkt erfassende, dezentrale Messgeräte, die nach dem Prinzip der luftseitigen Erfassung der Heizkörperwärmeabgabe arbeiten.

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Eidgenössisches Institut für Metrologie

Das Eidgenössische Institut für Metrologie (METAS) ist das Kompetenzzentrum des Bundes für alle Fragen des Messens, für Messmittel und Messverfahren.

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Eigenverbrauch

Eigenverbrauch heisst, dass Sie auf Ihrem Dach oder an Ihrer Fassade Solarstrom erzeugen und diesen ohne Umweg über das öffentliche Stromnetz selbst verbrauchen. Die Eigenverbrauchsquote ist der Anteil des selbst genutzten Stroms am insgesamt selbst produzierten Strom. Wer also auf einen hohen Anteil von Eigenverbrauch setzt, der möchte möglichst viele Stromkosten einsparen und so viel des eigenen Solarstroms für den eigenen Energiebedarf wie möglich nutzen.

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Eigenverbrauch

Eigenverbrauch liegt dann vor, wenn Betreiber von Anlagen die selbst produzierte Energie am Ort der Produktion ganz oder teilweise zeitgleich selbst verbrauchen und bzw. oder die selbst produzierte Energie zum Verbrauch am Ort der Produktion ganz oder teilweise ver­äussern.

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Einmalvergütung

Einmalvergütung für Photovoltaikanlagen auf Bundesebene, die maximal 30% der Investitionskosten deckt. Für den Vollzug ist die Vollzugsstelle (Pronovo AG) zuständig (www.pronovo.ch).

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EIV

Einmalvergütung für Photovoltaikanlagen auf Bundesebene, die maximal 30% der Investitionskosten deckt. Für den Vollzug ist die Vollzugsstelle (Pronovo AG) zuständig (www.pronovo.ch).

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Elektronischer Heizkostenverteiler

Elektronische Heizkostenverteiler sind direkt erfassende, dezentrale Messgeräte, die nach dem Prinzip der luftseitigen Erfassung der Heizkörperwärmeabgabe arbeiten.

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EnDK

Die EnDK ist das gemeinsame Energiekompetenzzentrum der Kantone. Sie fördert und koordiniert die Zusammenarbeit der Kantone in Energiefragen und vertritt die gemeinsamen Interessen der Kantone.

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Energie

Im Zusammenhang mit der verbrauchsabhängigen Energie- und Wasserkostenabrechnung verstehen wir unter Energie die Nutzung von thermischer Energie (zum Heizen und Kühlen).

.energie

EnFK

Der EnDK ist die Energiefachstellenkonferenz (EnFK) angegliedert, welche fachtechnische Fragen behandelt.

.enfk

EnG

Energiegesetz

.eng

EnV

Energieverordnung

.env

FBH

Flächenheizung über eingelegte Rohre im Unterlagsboden der beheizten Nutzeinheiten.

.fbh

Fest(kosten)schlüssel

Fest zugeordneter Verteilschlüssel einer Nutzeinheit z.B. für die Grundkosten oder Aufteilungen von Verbrauchsgruppen ohne individuelle Messung.

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FS

Fest zugeordneter Verteilschlüssel einer Nutzeinheit z.B. für die Grundkosten oder Aufteilungen von Verbrauchsgruppen ohne individuelle Messung.

.fs

Fussbodenheizung

Flächenheizung über eingelegte Rohre im Unterlagsboden der beheizten Nutzeinheiten.

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GK

Kosten, welche unabhängig von der verbrauchten Energie und vom verbrauchten Wasser anfallen (Bereitstellung und Unterhalt).

.gk

GKZ

Misst die gesamte erzeugte Kälteenergie, welche an mehrere Nutzeinheiten abgegeben wird.

.gkz

Grundkosten

Kosten, welche unabhängig von der verbrauchten Energie und vom verbrauchten Wasser anfallen (Bereitstellung und Unterhalt).

.grundkosten

Gruppenkältezähler

Misst die gesamte erzeugte Kälteenergie, welche an mehrere Nutzeinheiten abgegeben wird.

.gruppenkältezähler

Gruppenmessung

Misst die gesamte Energie oder Volumen, welche an mehrere Nutzeinheiten abgegeben werden.

.gruppenmessung

Gruppenwärmezähler

Misst die gesamte Wärmeenergie, welche an mehrere Nutzeinheiten abgegeben wird.

.gruppenwärmezähler

Gruppenwasserzähler

Misst die gesamte Wassermenge, welche an mehrere Nutzeinheiten abgegeben wird.

.gruppenwasserzähler

GWAZ

Misst die gesamte Wassermenge, welche an mehrere Nutzeinheiten abgegeben wird.

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GWZ

Misst die gesamte Wärmeenergie, welche an mehrere Nutzeinheiten abgegeben wird.

.gwz

Heizkörper

Synonym für Radiator.

.heizkörper

Heizkostenverteiler

Elektronische Heizkostenverteiler sind direkt erfassende, dezentrale Messgeräte, die nach dem Prinzip der luftseitigen Erfassung der Heizkörperwärmeabgabe arbeiten.

.heizkostenverteiler

Herkunftsnachweis

Der Herkunftsnachweis ist zu erbringen, bei PV-Anlage ab einer Leistung von 30 kW.

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HK

Synonym für Radiator.

.hk

HKN

Der Herkunftsnachweis ist zu erbringen, bei PV-Anlage ab einer Leistung von 30 kW.

.hkn

HKV

Elektronische Heizkostenverteiler sind direkt erfassende, dezentrale Messgeräte, die nach dem Prinzip der luftseitigen Erfassung der Heizkörperwärmeabgabe arbeiten.

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Kältezähler

Erfasst die thermische Energie (in kWh oder MWh), welche über einen Kühlkreis verbraucht wird.

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KEV

Kostendeckende Einspeisevergütung

.kev

Konferenz kantonaler Energiedirektoren

Die EnDK ist das gemeinsame Energiekompetenzzentrum der Kantone. Sie fördert und koordiniert die Zusammenarbeit der Kantone in Energiefragen und vertritt die gemeinsamen Interessen der Kantone.

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Konferenz kantonaler Energiefachstellen

Der EnDK ist die Energiefachstellenkonferenz (EnFK) angegliedert, welche fachtechnische Fragen behandelt.

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Kühlgradtage

Summe der Differenzen zwischen der Tagesmitteltemperatur und der Referenztemperatur von 18.3°C.
Die Berechnung stützt sich auf die amerikanische Definition des Cooling Degree Day (CDD).

.kühlgradtage

KW

Kaltwasser

.kw

kWh

Eine Kilowattstunde (kWh) entspricht der Menge an Energie, die eine Maschine mit einer Leistung von einem Kilowatt (1 kW = 1.000 Watt) innerhalb einer Stunde produziert oder benötigt.

.kwh

kWp

Damit wird die Spitzenleistung der Anlage beschrieben, die diese unter Standardbedingungen erzielen kann. Die Bezeichnung setzt sich zusammen aus der Leistungseinheit kW und dem englischem Wort „peak“ für Spitze.

.kwp

Lageausgleich

Ausgleich einer heiztechnisch ungünstigeren Lage einer Nutzeinheit innerhalb der Liegenschaft/Anlage. Anwendung in Abrechnungen nach dem alten Modell VHKA. In Abrechnungen nach dem neuen Modell VEWA entfällt der Lageausgleich.

.lageausgleich

Leerstand

In der Regel bezeichnet ein Leerstand eine leerstehende Nutzeinheit, von welchen die Energie- und Wasserkosten zu Lasten des Gebäudeeigentümers gehen.

.leerstand

METAS

Das Eidgenössische Institut für Metrologie (METAS) ist das Kompetenzzentrum des Bundes für alle Fragen des Messens, für Messmittel und Messverfahren.

.metas

Minergie

Baustandard und Label für neue und modernisierte Gebäude des Vereins Minergie.

.minergie

MuKEn

Mustervorschriften der Kantone, welche, basierend auf den eidgenössischen Gesetzen, als Vorschlag für die Ausgestaltung der kantonalen Energiegesetze dienen. Dies mit dem Ziel, die Regelungen überkantonal zu harmonisieren.

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Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich

Mustervorschriften der Kantone, welche, basierend auf den eidgenössischen Gesetzen, als Vorschlag für die Ausgestaltung der kantonalen Energiegesetze dienen. Dies mit dem Ziel, die Regelungen überkantonal zu harmonisieren.

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NE

Unter Nutzeinheit sind alle Räume zu verstehen, die derselben Nutzerin oder demselben Nutzer zur ausschliesslichen Benutzung zur Verfügung stehen (z.B. eine Wohnung).

.ne

Nutzeinheit

Unter Nutzeinheit sind alle Räume zu verstehen, die derselben Nutzerin oder demselben Nutzer zur ausschliesslichen Benutzung zur Verfügung stehen (z.B. eine Wohnung).

.nutzeinheit

Photovoltaik

Photovoltaik ist ein Verfahren zur direkten Umwandlung von Lichtenergie in elektrische Energie.
Es gibt es zwei Typen: Polykristallin (günstig, weniger leistungsstark) und Monokristallin (teurer, effizienter & leistungsstärker). Die Anlage liefert Gleichstrom, welcher über einen Wandler (DC/AC) ins Netz oder einen lokalen Energiespeicher gespiesen wird.

.photovoltaik

Photovoltaikanlage

Anlage zur Erzeugung elektrischer Energie aus Sonneneinstrahlung.

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PV-Anlage

Anlage zur Erzeugung elektrischer Energie aus Sonneneinstrahlung.

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Schweizerischer Verband für Energie- und Wasserkostenabrechnung 

Er vereinigt die namhaften Fachfirmen der Branche, mit Sitz in der Schweiz, die sich mit ihren Leistungen aktiv zum verantwortungsbewussten Einsatz der thermischen Energie und des Wassers einsetzen. 

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Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfaches 

Er ist die Wissens-, Fach- und Netzwerkorganisation der Schweizer Gas- und Wasserversorgungen und erarbeitet zukunftsgerichtete Lösungen für gemeinsame Probleme seiner Mitgliedsunternehmen.

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Smart Home

Smart Home dient als Oberbegriff für technische Verfahren und Systeme in Wohnräumen und -häusern, in deren Mittelpunkt eine Erhöhung von Wohn- und Lebensqualität, Sicherheit und effizienter Energienutzung auf Basis vernetzter und fernsteuerbarer Geräte und Installationen sowie automatisierbarer Abläufe steht.

Unter diesen Begriff fällt sowohl die Vernetzung von Haustechnik und Haushaltsgeräten (zum Beispiel Lichtquellen, Heizung, Boiler, Wärmepumpe, Herd, Kühlschrank und Waschmaschine), als auch die Vernetzung von Komponenten der Unterhaltungselektronik - etwa die zentrale Speicherung und heimweite Nutzung von Video- und Audio-Inhalten.

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Smart Meter

Intelligente Gas-, Wasser- oder Stromzähler, die digital Daten empfangen und senden und dazu in ein Kommunikationsnetz eingebunden sind.
So meldet ein solcher Stromzähler die Verbrauchsdaten automatisch an den jeweiligen Abrechnungsdienstleister.

So können z.B. die Werte alle 15 Minuten ausgelesen werden und z.B. in unserer App «NeoVac myEnergy» visualisiert werden.

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StromVG

Stromversorgungsgesetz

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StromVV

Stromversorgungsverordnung

.stromvv

SVGW

Er ist die Wissens-, Fach- und Netzwerkorganisation der Schweizer Gas- und Wasserversorgungen und erarbeitet zukunftsgerichtete Lösungen für gemeinsame Probleme seiner Mitgliedsunternehmen.

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SVW

Er vereinigt die namhaften Fachfirmen der Branche, mit Sitz in der Schweiz, die sich mit ihren Leistungen aktiv zum verantwortungsbewussten Einsatz der thermischen Energie und des Wassers einsetzen. 

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Verbrauchsabhängige Energie- und Wasserkostenabrechnung 

Methode für die verursachergerechte Verteilung von Kosten für thermische Energie und Wasser. Die VEWA umfasst und regelt die VHKA, VWKA sowie die Abrechnung von Kälteenergie.

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Verbrauchsgruppe

Kollektiv von Nutzeinheiten, welche von einem Erzeuger versorgt wird.

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Verordnung über die Miete und Pacht von Wohn- und Geschäftsräumen

Ausführungsvorschriften des Bundesrates zu den Bestimmungen im Schweizerischen Obligationenrecht (OR) über die Miete und Pacht von Wohn- und Geschäftsräumen.

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Verteilnetzbetreiber

Verteilnetzbetreiber, häufig umgangssprachlich auch als Elektrizitätswerk (EW) oder Energieversorgungsunternehmen (EVU) bezeichnet.

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VEWA

Verbrauchsabhängige Energie- und Wasserkostenabrechnung: Methode für die verursachergerechte Verteilung von Kosten für thermische Energie und Wasser. Die VEWA umfasst und regelt die VHKA, VWKA sowie die Abrechnung von Kälteenergie.

.vewa

VHKA

Verbrauchsabhängige Heiz- und Warmwasserkostenabrechnung: Methode für die verursachergerechte Verteilung von Heiz- und Wassererwärmungskosten.

.vhka

VK

Verbrauchabhängige Kosten

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VMWG

Verordnung über die Miete und Pacht von Wohn- und Geschäftsräumen: Ausführungsvorschriften des Bundesrates zu den Bestimmungen im Schweizerischen Obligationenrecht (OR) über die Miete und Pacht von Wohn- und Geschäftsräumen.

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VNB

Verteilnetzbetreiber, häufig umgangssprachlich auch als Elektrizitätswerk (EW) oder Energieversorgungsunternehmen (EVU) bezeichnet.

.vnb

VWKA

Verbrauchsabhängige Wasserkostenabrechnung: Methode für die verursachergerechte Verteilung der Wasserkosten.

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Wärmerückgewinnungsanlage

Durch verschiedene Verfahren und Techniken wird die Wärme-/Kälteenergie, welche in Abfallprodukten vorhanden ist, zurückgewonnen.

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Wärmezähler

Auch Wärmemengenzähler, erfasst die thermische Energie (in kWh oder MWh), welche über einen Heizkreis verbraucht wird.

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Wasserkostenverteiler

Zapfstellenmessgerät zur Erfassung des Wasserkonsums.

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Wasserzähler

Ein Wasserzähler (volkstümlich auch Wasseruhr) ist ein Messgerät, welches das Volumen der durchgeflossenen Wassermenge anzeigt.

.wasserzähler

WAZ

Ein Wasserzähler (volkstümlich auch Wasseruhr) ist ein Messgerät, welches das Volumen der durchgeflossenen Wassermenge anzeigt.

.waz

Wechselrichter

Ein Wechselrichter ist ein elektrisches Gerät, das Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt – oder umgekehrt. Ein Wechselrichter wird benötigt, um den in einer Solaranlage entstehenden Gleichstrom in einen Wechselstrom umzuwandeln, damit dieser dann ins Stromnetz eingespiesen werden kann.

.wechselrichter

WKZ

Wasserkostenverteiler: Zapfstellenmessgerät zur Erfassung des Wasserkonsums.

.wkz

WRG

Wärmerückgewinnungsanlage: Durch verschiedene Verfahren und Techniken wird die Wärme-/Kälteenergie, welche in Abfallprodukten vorhanden ist, zurückgewonnen.

.wrg

WW

Warmwasser

.ww

WZ

Wärmezähler, auch Wärmemengenzähler, erfasst die thermische Energie (in kWh oder MWh), welche über einen Heizkreis verbraucht wird.

.wz

ZEV

Zusammenschluss zum Eigenverbrauch gemäss Art. 17 EnG. Ältere Bezeichnung: Eigenverbrauchsgemeinschaft (EVG).

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Zusammenschluss zum Eigenverbrauch

Zusammenschluss zum Eigenverbrauch gemäss Art. 17 EnG. Ältere Bezeichnung: Eigenverbrauchsgemeinschaft (EVG).

.zusammenschluss-zum-eigenverbrauch

Zwangswärmekonsum

Wärmeabgabe, welche vom Nutzer nicht beeinflusst werden kann, z.B. durch mitheizende Rohre (wird im alten Modell VHKA angewandt für die Abrechnung von Anlagen mit Heizkostenverteilern).

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ZWK

Zwangswärmekonsum: Wärmeabgabe, welche vom Nutzer nicht beeinflusst werden kann, z.B. durch mitheizende Rohre (wird im alten Modell VHKA angewandt für die Abrechnung von Anlagen mit Heizkostenverteilern).

.zwk